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© Krimineller Dalai Lama und Tibet 5:
Der Glaube an Energieübertragung durch Menschenopfer - die Praxis der Gewalt als erlaubtes negatives Vorbild im tibetisch-tantrischen Buddhismus / Lamaismus
von Michael Palomino (2005)
aus: Bruno Waldvogel-Frei: Und der Dalai Lama lächelte... Die dunklen Seiten des tibetischen Buddhismus; Schwengeler-Verlag, 9442 Berneck, Schweiz 2002, 2. Auflage 2004
4. Die zugelassene Gewalt im Buddhismus geht bis zum Mord
Der Buddhismus Vajrayana ist nicht friedensfördernd, sondern reizt die Extreme in der ganzen Bandbreite aus (S.41; T/R, S.136)
Eingeweihte Yogis dürfen, was gewöhnliche Sterbliche nicht dürfen (S.32-33). Für Yogis gilt keine Moral (S.33). [Die Yogis fungieren also eigentlich als die grössten "Narren" der tibetischen Gesellschaft].
